Rudelhaltung
Die unterbringung in Zwingern, Boxen und Hundezimmern, seien sie auch noch so toll eingerichtet, lehnen wir ab!Der Hund ist ein Soziallebewesen und braucht neben genügend Auslauf und Freiheit auch viel menschliche Zuwendung. Denn für einen Hund, der auf seine Familie bzw. Rudel verzichten muss, ist menschliche Nähe genauso wichtig wie die Gesellschaft von Artgenossen. Die Hundegruppe bietet viel Abwechslung und ist somit eine schöne Ablenkung im Alltag.
Die Hunde bewegen sich frei. Das erfordert ein hohes Maß an fachlicher Kompetenz und langjährige Erfahrung im Umgang mit großen Hundegruppen. Jeder Hund wird beim ersten Besuchlangsam, oft über mehrere Stunden, in die Hundegruppe eingeführt. Daher verhalten sich die Neuen dieser Gruppe gegenüber eher vorsichtig und untergeordnet. Sicher kommt es hin und wieder zu kleinen Rangeleien, jedoch sehr selten zu ernsteren Beißereien. Durch viele Stammgäste, die den Tagesablauf schon im Schlaf beherrschen und deshalb ein sicheres und gelassenes Auftreten haben, fällt es den neuen Gästen leicht, sich einzufügen.
Die Hunde getrennt voneinander gefüttert. So gibt es keinen Streit um das Futter. Die Hunde sollen in Ruhe fressen. Nur so haben wir auch die
Kontrolle, ob Ihr Hund überhaupt Nahrung aufnimmt. Um Beschwerden durch eine Futterumstellung auszuschliessen, füttern wir auf Wusch das
gleiche Futter wie sie daheim und zu den gleichen Zeiten. Selbst Sonderwünsche finden bei uns Beachtung. Natürlich verabreichen wir
genauso gewissenhaft notwendige Medizin und Tabletten.
In unseren Hundegruppen kommen Hunde verschiedenen Alters, Geschlechtes und Rasse zusammen. Auch kleine Hunde lassen sich problemlos in die Gruppe integrieren.
Das Leben in der Gruppe bringt immer wieder eine Auffrischung in das Sozialverhalten des Hundes und ist somit auch Teil der Therapie. Mit Hilfe dieser Art von Gruppenhaltung konnten wir viele aggressive Hunde resozialisieren.
In unseren Hundegruppen kommen Hunde verschiedenen Alters, Geschlechtes und Rasse zusammen. Auch kleine Hunde lassen sich problemlos in die Gruppe integrieren.
Das Leben in der Gruppe bringt immer wieder eine Auffrischung in das Sozialverhalten des Hundes und ist somit auch Teil der Therapie. Mit Hilfe dieser Art von Gruppenhaltung konnten wir viele aggressive Hunde resozialisieren.



